
Zu Halloween kontrolliert das BAfmW immer im Auftrag der Stadt Bonn, ob an und in den Gräbern auf dem Alten Friedhof in Bonn alles ruhig ist. (Foto: Bundesamt für magische Wesen)
Eines der größten Probleme für unsere Hexen rund um die Halloweennacht ist die schlechte Sicht bei Nacht im Flugraum um den Blocksberg. Das Bundesamt für magische Wesen ermahnt vor allem die Junghexen zu besonderer Vorsicht bei den schwierigen Verkehrsbedingungen.
BONN (BAfmW) – Am 31. Oktober ist wie jedes Jahr wieder Halloweennacht. All Hallows Eve, oder wie es im deutschsprachigen Raum heißt: Halloween wird zelebriert. Den Hexen, Magiern und einigen Dämonen wird dieses Fest wohl eher als Samhain bekannt sein. Aber die aktuellen Gefahren und Probleme um diesen Festtag bleiben die selben wie jedes Jahr.
Eines der größten Probleme für unsere Hexen ist die schlechte Sicht bei Nacht im Flugraum um den Blocksberg. Wir ermahnen vor allem die Junghexen zu besonderer Vorsicht bei diesen schwierigen Verkehrsbedingungen.
Mehr Toleranz gegenüber harmlosen Hexen in der Halloweennacht

Das BafmW erklärt: Das Verbrennen von Hexen und Magiern verstößt gegen das Immissionsschutzgesetz und ist als schwere Ordnungswidrigkeit eingestuft. Der Brennwert von Hexen und Magiern ist mit Blick auf den CO2 Ausstoß miserabel.
Auch die Hexen betreffend gilt der Hinweis auf die halbjährlichen Hexenverbrennungen. Auch heute wird wohl in den ländlichen und unaufgeklärten Regionen Deutschlands versucht, harmlose Hexen zu fangen, zu fesseln und anzuzünden. Das BAfmW hofft, dass es dieses Jahr keine größeren Schäden wegen dieses Brauches geben wird. Wir hoffen auch auf die Mithilfe der Bevölkerung, dass Verstöße gegen das Gesetz zum Verbot der echten Hexenverbrennung eingehalten wird. Dafür ist während der gesamten Halloweennacht eine Servicehotline geschaltet.
Das queere Referat für Gay Fantasy betont an dieser Stelle, dass Erika Steinbach keine echte Hexe mehr ist und deshalb nicht unter den Schutz des Amtes fällt.
Des Weiteren bitten wir vor allem die menschliche Bevölkerung darauf zu achten, dass Sichtungen von Werwölfen, Vampiren und Dämonen kein Grund für Massenpaniken sind. Oft verbergen sich darunter nur verkleidete Menschen oder harmlose Mitbürger der magischen Gesellschaft. Achten sie dabei besonders auf die älteren Mitbürger, welche an den Anblick von magischen Wesen nicht gewöhnt sind.
Das Referat für Innere Sicherheit, Mystery & Crime bittet des weiteren darum, sämtliche Experimente mit schwarzer Magie und Dämonenbeschwörung zu unterlassen. Aufgrund der aktuell hohen Aufladung mit magischer Energie könnten auch normale Menschen heute schwierige, magische Bänne aufbauen und lösen. Dies ist aber bitte strikt zu unterlassen, da besonders die Blut- und Seelenmagie heute leichter zu bewerkstelligen ist, aber dennoch die Folgen nur schwer bis gar nicht zu handhaben sind.
Nur glitzernde Vampire sind an Halloween wirklich harmlos
Allerdings sollten auch die menschlichen Mitglieder unserer Bevölkerung in Alarmbereitschaft sein, wenn sie in der Halloweennacht einen Vampir (die glitzernden Vampirjungs sind ungefährlich) zu einem Mitternachtssnack einladen. Manche Vampire könnten das falsch verstehen. Das Bundesamt für magische Wesen möchte vermeiden, dass die Gastgeber selbst auf dem Speiseplan landen.
Der Verband der Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherer warnt, dass ein Vampir, der – solcherart eingeladen – sich an einem angetrunkenen Gastgeber bedient und aufgrund des Alkohols im Blut einen Verkehrsunfall verursacht, NICHT auf Schadensersatz oder Rechtsschutz rechnen kann.
Damit wünscht das Bundesamt allen Feiernden heute einen schönen Festtag und eine angenehme und hoffentlich unfallfreie Halloweennacht.
Alle die morgen in den Außenstellen keinen freien Tag genießen dürfen, erwartet das Bundesamt für magische Wesen morgen früh pünktlich halb 8 Uhr morgens an ihrem Arbeitsplatz. Den restlichen Mitarbeitern unserer Behörde und auch unseren Schützlingen wünschen wir ein schönes, langes Wochenende.
