Apollonia-Evarista Eier-Eiersfeld, geboren in der Steiermark, zählt zu den profiliertesten (und zugleich umstrittensten) Expertinnen für angewandte Drachenkunde im deutschsprachigen Raum.
Auslandsaufenthalt in Navarre
Nach ihrer Matura am ehemals k.u.k. Pensionat für Höhere Töchter in Graz verbrachte sie ein Jahr am Basgiath War College im Königreich Navarre, wo sie eine militärische Ausbildung als Drachenreiterin absolvierte. Bereits in ihrer Jugend behauptete sie, handzahme Drachen gehalten zu haben – eine Darstellung, die von ihrem unmittelbaren Umfeld weder bestätigt noch eindeutig widerlegt werden konnte.
Studium der Biologie und angewandten Kryptozoologie
Entgegen den ausdrücklichen Vorstellungen ihrer Eltern, die für sie eine kirchliche Laufbahn als evangelische Pastoralreferentin vorgesehen hatten, entschied sich Eier-Eiersfeld für ein Studium der Biologie und angewandten Kryptozoologie. Dieses schloss sie – zur Überraschung weiter Teile der Fachwelt – erfolgreich und lebend (sic!) ab. Ihre frühe These „Drachen wären Kulturfolger, wenn man sie nur ließe!“ führte insbesondere in den Verwaltungsstrukturen der Steiermark zu intensiven, teils ablehnenden Reaktionen, begründete jedoch zugleich ihren wissenschaftlichen Ruf als unbeirrbare Vertreterin eines integrativen Ansatzes im Umgang mit Großreptilien.
Ihre Dissertation „Ovipar or ovovipar – The Green Swamplurch“, veröffentlicht in PLoS Cryptozoology, gilt als wegweisender, wenn auch kontrovers diskutierter Beitrag zur Reproduktionsbiologie semi-aquatischer Drachenarten. Die Arbeit löste eine bis heute anhaltende Debatte über Klassifikationssysteme innerhalb der Drachenkunde aus und wird regelmäßig in internationalen Fachkreisen rezipiert.
Tätig im Referat für Drachen
Nach mehreren beratenden Tätigkeiten im Bereich regionaler Drachenmanagementprogramme wurde Dr. Eier-Eiersfeld vom Bundesamt für magische Wesen (BAfmW) in die Bundesverwaltung berufen. Dort übernahm sie die Leitung des Referates für Drachen, welches zu diesem Zeitpunkt durch erhebliche personelle Fluktuation geprägt war. Die Umstände des Verschwindens ihres Vorgängers sind bis heute ungeklärt; ein Zusammenhang mit dem im Archiv des BAfmW lebenden Drachen wird offiziell ausgeschlossen.
In ihrer Funktion verantwortet Dr. Eier-Eiersfeld die Entwicklung bundesweiter Richtlinien zur Haltung, Integration und Gefahrenabwehr drachischer Populationen. Ihr Ansatz zeichnet sich durch die Verbindung wissenschaftlicher Erkenntnisse mit pragmatischer Verwaltungssteuerung aus.
Drachenreiten als olympische Disziplin
Neben ihrer dienstlichen Tätigkeit engagiert sich Dr. Eier-Eiersfeld im Nationalen Olympischen Komitee. Dort setzt sie sich mit Nachdruck für die Anerkennung von Drachenreiten und drachenbasiertem Kunstflug als olympische Disziplinen ein. Ihre Initiativen stoßen sowohl auf wachsendes internationales Interesse als auch auf anhaltende sicherheitsrechtliche Bedenken.
