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Kevin Küppers

Kevin Küppers, geboren am 3. September 1989 in Prüm in der Eifel, ist im Bundesamt für magische Wesen (BAfMW) als Beauftragter für Quidditch, Besenrennen und Drachenreiten tätig. In dieser Funktion verantwortet er die Förderung, Organisation und regulatorische Einbindung ausgewählter magischer Sportarten in den administrativen Rahmen der Behörde.
Blair Cullen

Dienstliches

Persönliches

Funktion: leitung
Laufbahn: Verwaltungsdienst

Kontakt

Geburtsdatum: 1989-09-03
Geburtsort: Prüm in der Eifel
Bekannt als: Einhorndressurreiter
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E-Mail: [bafmw_field name=“bafmw_email“]

Kevin Küppers, geboren am 3. September 1989 in Prüm in der Eifel, ist im Bundesamt für magische Wesen (BAfMW) als Beauftragter für Quidditch, Besenrennen und Drachenreiten tätig. In dieser Funktion verantwortet er die Förderung, Organisation und regulatorische Einbindung ausgewählter magischer Sportarten in den administrativen Rahmen der Behörde.

Küppers ist der Sohn des katholischen Pfarrers Traugott Küppers sowie dessen Haushälterin Maria Küppers, geborene Walterscheid. Seine Kindheit war geprägt von einer strukturierten häuslichen Umgebung, die sowohl von kirchlicher Disziplin als auch von praktischer Alltagsorganisation bestimmt war. Diese Kombination bildete die Grundlage für seine spätere Fähigkeit, auch komplexe und ungewöhnliche Sachverhalte mit organisatorischer Klarheit zu bearbeiten.

Seine schulische Laufbahn absolvierte Küppers in Aachen, wo sich ein prägendes Ereignis für seinen weiteren Lebensweg ereignete. Im Zuge eines nicht näher dokumentierten Zwischenfalls entdeckte er in einem Seitengebäude des Aachener Stadions ein Einhorn. Diese Begegnung stellte einen Wendepunkt dar und führte zu einer nachhaltigen Hinwendung zu den bislang verborgenen Bereichen der magischen Welt.

In der Folge entwickelte Küppers ein ausgeprägtes Interesse an magischen Sportarten, insbesondere an solchen Disziplinen, die den Umgang mit fliegenden Fortbewegungsmitteln oder magischen Kreaturen erfordern. Gleichwohl schlug er zunächst eine konventionelle berufliche Laufbahn ein und entschied sich für den pädagogischen Dienst.

Er war über mehrere Jahre hinweg als Lehrer für Sport und rhythmische Sportgymnastik an der Fritz-Bauer-Gesamtschule tätig. In dieser Funktion vermittelte er grundlegende Bewegungs- und Koordinationsfähigkeiten und legte besonderen Wert auf Körperbeherrschung, Gleichgewicht und Ausdruck. Diese Kompetenzen erwiesen sich später als unmittelbar übertragbar auf die Anforderungen magischer Sportarten.

Trotz seiner erfolgreichen Tätigkeit im Schuldienst blieb die Faszination für die magische Welt bestehen. Küppers kehrte schließlich in diesen Bereich zurück und begann, sich systematisch mit der Ausbildung und Förderung des magischen Nachwuchses zu beschäftigen. Dabei konzentrierte er sich auf die Disziplinen Quidditch, Besenrennen und Drachenreiten, in denen er sowohl organisatorische als auch praktische Expertise entwickelte.

Seine Leistungen führten dazu, dass das Bundesamt für magische Wesen auf ihn aufmerksam wurde und ihm die Funktion des Beauftragten für magische Flugsportarten übertrug. In dieser Rolle ist er insbesondere für die Entwicklung von Trainingskonzepten, Sicherheitsstandards und Wettbewerbsstrukturen zuständig.

Neben seiner behördlichen Tätigkeit engagiert sich Küppers intensiv für die Weiterentwicklung und gesellschaftliche Anerkennung magischer Sportarten. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Integration von Einhörnern in den internationalen Reitsport, insbesondere im Rahmen des traditionsreichen CHIO in Aachen. Hier verfolgt er das Ziel, langfristig eine Teilnahme entsprechender magischer Disziplinen zu ermöglichen.

Darüber hinaus setzt sich Küppers mit erheblichem persönlichem Einsatz dafür ein, das Drachenreiten als olympische Disziplin zu etablieren. In diesem Zusammenhang arbeitet er an der Entwicklung standardisierter Wettkampfregeln, Sicherheitskonzepte sowie geeigneter Bewertungsverfahren. Seine Bemühungen umfassen sowohl die Abstimmung mit internationalen Sportorganisationen als auch die Überzeugungsarbeit gegenüber nicht-magischen Institutionen.

Innerhalb des Bundesamtes gilt Kevin Küppers als engagierter und praxisorientierter Mitarbeiter, der durch die Verbindung von pädagogischer Erfahrung und spezialisierter Fachkenntnis einen wichtigen Beitrag zur Strukturierung magischer Sportarten leistet.

Seine Laufbahn wird häufig als Beispiel dafür herangezogen, wie eine zufällige Begegnung mit der magischen Welt – in diesem Fall die Entdeckung eines Einhorns – zu einer nachhaltigen beruflichen Spezialisierung führen kann. Durch seine Tätigkeit trägt Küppers maßgeblich dazu bei, magische Sportarten nicht nur zu bewahren, sondern aktiv weiterzuentwickeln und perspektivisch in breitere gesellschaftliche Kontexte zu integrieren.

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