Mafalda-Hildburgis Kluetenstroh-Kofenbichler

Dr. Mafalda-Hildburgis Kluetenstroh-Kofenbichler, Jahrgang 1966, studierte Kryptozoologie an der Universität Bielefeld. Vor ihrer Tätigkeit im Referat für Werwölfe war sie Senior Research Fellow am renommierten Institute of Lycantropic Studies, wo sie sich mit der vielbeachteten Arbeit "Lunare Zyklen und ihre Auswirkungen auf die Fertilität nichtseßhafter Werwolfrudel in der späten Paläologenzeit" habilitierte. Seit 2021 koordiniert sie den Nationalen Werwolf-Managementplan im Rahmen des EU-Programms zur Wiederansiedlung lycantropher Spezies.

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Geburtsdatum: 1966-04-01
Geburtsort: Sennestadt
Lebt in: Bielefeld
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E-Mail: [bafmw_field name=“bafmw_email“]

Dr. Mafalda-Hildburgis Kluetenstroh-Kofenbichler, Jahrgang 1966, studierte Kryptozoologie an der Universität Bielefeld mit einem Schwerpunkt auf human-lykanthropen Interaktionsmustern in mitteleuropäischen Kulturräumen. Bereits während ihres Studiums fiel sie durch ihre methodisch präzise Herangehensweise sowie durch ihre interdisziplinären Ansätze zwischen Verhaltensbiologie, Mondzyklusforschung und Verwaltungswissenschaften auf.

Institut für Angewandte Kryptofaunistik in Detmold

Nach ihrer Promotion war sie zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Angewandte Kryptofaunistik in Detmold tätig, bevor sie als Senior Research Fellow an das international anerkannte Institute of Lycantropic Studies berufen wurde. Dort habilitierte sie sich mit der vielbeachteten Arbeit „Lunare Zyklen und ihre Auswirkungen auf die Fertilität nichtseßhafter Werwolfrudel in der späten Paläologenzeit“, die bis heute als Standardwerk der angewandten Lykanthropieforschung gilt.

Im Anschluss war Dr. Kluetenstroh-Kofenbichler beratend für verschiedene europäische Behörden tätig, insbesondere im Bereich der Konfliktprävention zwischen menschlichen Siedlungsräumen und mobilen Werwolfpopulationen. Ihre Expertise floss unter anderem in mehrere Richtlinienentwürfe zur Harmonisierung lykanthropischer Schutzbestimmungen auf EU-Ebene ein.

Auslandsaufenthalt prägte Mafalda-Hildburgis Kluetenstroh-Kofenbichler

Ein prägender Abschnitt ihrer wissenschaftlichen Laufbahn war ein einjähriger Auslandsaufenthalt im Evangelikalen Emirat (ehemals USA), den sie als Gastwissenschaftlerin an der Verpax University absolvierte. Dort arbeitete sie im Bereich der Frühintervention bei juvenilen Lykanthropen und untersuchte insbesondere die psychosozialen Auswirkungen der Ersttransformation. Im Rahmen dieser Tätigkeit entwickelte sie erstmals strukturierte Betreuungsansätze für minderjährige Werwölfe und entdeckte ihr nachhaltiges fachliches Interesse an der Förderung und Stabilisierung junger Betroffener, das später maßgeblich ihre Tätigkeit im Bundesamt für magische Wesen prägen sollte.

Tätig im Referat Werwölfe

Seit 2021 ist sie im Bundesamt für magische Wesen (BAfmW) im Referat Werwölfe tätig. Dort koordiniert sie den Nationalen Werwolf-Managementplan im Rahmen des EU-Programms zur Wiederansiedlung lycantropher Spezies. Zu ihren Aufgaben gehören die Entwicklung populationsbiologischer Steuerungsinstrumente, die Abstimmung mit Landesbehörden sowie die Erstellung von Leitlinien für den sicheren Umgang mit nichtseßhaften Rudelstrukturen.

Neben ihrer Verwaltungstätigkeit veröffentlicht Dr. Kluetenstroh-Kofenbichler regelmäßig Fachbeiträge zur angewandten Werwolfforschung und ist Mitglied mehrerer interministerieller Arbeitsgruppen. Sie gilt als eine der führenden Expertinnen im deutschsprachigen Raum für Fragen der lykanthropischen Koexistenzverwaltung.

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