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Sasa Tepes

Sasa Tepes zählt zu den schillerndsten, zugleich aber auch unüberhörbarsten Stimmen einer neuen, selbstbewussten Generation untoter Intellektueller. Geboren – oder vielmehr: wiedergeboren – in einer traditionsreichen Gruft mit Blick auf die nebelverhangenen Karpaten, verbindet er in seiner Person das schwergewichtige historische Erbe seines berühmten Vorfahren Vlad III. Tepes, Woiwode der Walachei, mit den diskursiven Anforderungen einer radikal gegenwartsorientierten, diversitätssensiblen Öffentlichkeit.
Sasa Tepes, einflussreicher Influencer und Literaturkritiker

Dienstliches

Persönliches

Funktion: Mitarbeiter
Laufbahn: Verwaltungsdienst
Rang: Regierungsinspektor

Kontakt

Geburtsdatum: 1830-05-01
Geburtsort: Temesvar
Lebt in: Köln
Bekannt als: Vampirfluencer und Literaturkritiker
Motto: Pfählen und gepfählt werden
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E-Mail: [bafmw_field name=“bafmw_email“]

Sasa Tepes zählt zu den schillerndsten, zugleich aber auch unüberhörbarsten Stimmen einer neuen, selbstbewussten Generation untoter Intellektueller. Geboren – oder vielmehr: wiedergeboren – in einer traditionsreichen Gruft mit Blick auf die nebelverhangenen Karpaten, verbindet er in seiner Person das schwergewichtige historische Erbe seines berühmten Vorfahren Vlad III. Tepes, Woiwode der Walachei, mit den diskursiven Anforderungen einer radikal gegenwartsorientierten, diversitätssensiblen Öffentlichkeit.

Sasa Tepes ist Angehöriger einer berühmten Familie

Als direkter Nachfahre jenes Fürsten, dessen Name bis heute gleichermaßen Ehrfurcht wie Unbehagen hervorruft, hat Sasa Tepes früh gelernt, dass Familiengeschichte stets auch Deutungshoheit bedeutet. Während andere sich mit genealogischen Anekdoten begnügen, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, die überlieferten Narrative nicht nur kritisch zu hinterfragen, sondern sie zugleich in eine zeitgemäße, gendergerechte Sprache zu überführen. Wo einst Pfähle als Argumente dienten, setzt Tepes heute auf diskursive Schärfe, inklusive Formulierungen und eine konsequente Erweiterung historischer Perspektiven um bislang marginalisierte Stimmen – selbst dann, wenn diese in den Quellen des 15. Jahrhunderts notorisch unterrepräsentiert sind.

Sasa Tepes ist ein bekannter Vampirfluencer

Sasa Tepes als Model (Foto: Barbara Frommann)

Sasa Tepes als Model (Foto: Barbara Frommann)

Neben seiner literarischen Tätigkeit ist Sasa Tepes vor allem als Vampirfluencer von internationalem Rang bekannt. Mit einer Reichweite, die weit über die Grenzen der Gruft hinausreicht, bespielt er soziale Netzwerke mit einer Mischung aus historischer Aufklärung, ironischer Selbstinszenierung und pointierter Kulturkritik. Seine Beiträge, die zwischen Kerzenscheinästhetik und intellektuellem Furor changieren, haben ihm nicht nur eine treue Gefolgschaft, sondern auch den Ruf eingebracht, die wohl lauteste Stimme im Diskurs zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu sein. Nicht wenige bezeichnen ihn – mit einem gewissen Schaudern – als die untote Antwort auf Marcel Reich-Ranicki: ebenso meinungsstark, ebenso unbestechlich, und im Zweifel ebenso gnadenlos im Urteil.

Tepes’ Werk zeichnet sich durch eine eigentümliche Verbindung von historischer Präzision und performativer Gegenwartsdiagnose aus. Mit sichtbarer Leidenschaft widmet er sich der editorischen und sprachlichen Neubearbeitung mittelalterlicher Quellen, die er nicht nur übersetzt, sondern zugleich in einen Dialog mit aktuellen Fragen nach Gerechtigkeit, Repräsentation und sprachlicher Verantwortung stellt. Dabei schreckt er weder vor der Kritik an den blinden Flecken der Vergangenheit zurück, noch vor der ironischen Brechung jener moralischen Gewissheiten, die sich die Gegenwart allzu gern zuschreibt.

Ein gefragter Gast auf internationalen Symposien

Seine Auftritte auf internationalen Symposien, Panels und – nicht zuletzt – in sorgfältig kuratierten Livestreams gelten als Ereignisse, bei denen akademische Reflexion und influencerhafte Selbstvermarktung eine ebenso ungewöhnliche wie wirkungsvolle Symbiose eingehen. Stets stilvoll gekleidet, bevorzugt in dunklen Stoffen mit historischer Anmutung, und ausgestattet mit einem ausgeprägten Sinn für Inszenierung, versteht es Tepes, selbst komplexe historische Zusammenhänge in eine Form zu bringen, die zugleich zugänglich und provokativ ist.

Wenn er nicht gerade an der politisch korrekten Neuübersetzung walachischer Hofdokumente arbeitet oder seine Follower und Followerinnen über die Tücken vormoderner Machtpolitik aufklärt, engagiert sich Sasa Tepes für Themen wie nachhaltige Unsterblichkeit, inklusive Erinnerungskultur und die Frage, wie sich selbst die dunkelsten Kapitel der Geschichte in einen reflektierten, gegenwartsfähigen Diskurs überführen lassen.

So steht Sasa Tepes heute für eine Haltung, die Tradition nicht als statisches Erbe begreift, sondern als Herausforderung – und die selbst im Schatten der Vergangenheit noch genug Licht findet, um Gegenwart und Zukunft kritisch zu beleuchten.

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