Amtliche Mitteilung

Verlautbarung

Peter Pan und Glöckchen – eine unerfüllte Liebe

BONN (BAfmW) - Peter Pan und Glöckchen, wir entsinnen uns, das ist eine sehr problematische und eher einseitige Beziehung, von der in der Biographie von James Matthew Barrie die Rede ist. Die kleine Blütenfee, auch als Tinker Bell oder Glöckchen bekannt, schwebt ihrem Freund hinterher, immer seufzend, jedoch immer in Treue fest zu dem übermütigen jungen Mann, der partout nicht altern will.

BONN (BAfmW) – Es gibt Geschichten, die sind so köstlich, dass selbst ich zweimal nachfragen musste, ob sie wahr sind – nur um sie anschließend natürlich trotzdem zu drucken.

Peter Pan, der ewige Knabe von Nimmerland, der angeblich nie erwachsen wird (und sich offenbar auch nie festlegen möchte), sorgt derzeit für ein kleines, sagen wir: luftiges Beben in der internationalen Märchen- und Filmszene. Und glauben Sie mir, ich habe schon Drachen scheiden sehen.

In flagranti – und zwar nicht mit Glöckchen

Peter Pan In flagranti – und zwar nicht mit Glöckchen

Peter Pan In flagranti – und zwar nicht mit Glöckchen

Man hat ihn gesehen. Ja, gesehen. Nicht etwa mit der treuen, schmachtenden Glöckchen, die seit Jahrzehnten wie ein glühwürmchenhaftes Fragezeichen um ihn herumschwebt – sondern in Key West, Florida, im ausgesprochen engen Kontakt mit einem jungen Herrn, dessen Garderobe eher aus Andeutungen als aus Stoff bestand.

Augenzeugen berichten – und meine Augenzeugen sind bekanntlich die besten –, dass unser Peter dem jungen Mann nicht nur ein wenig Aufmerksamkeit schenkte, sondern sich direkt an sehr persönliche Regionen wagte. Der junge Herr? Sichtlich überrascht. Oder entzückt. Oder beides. Wer kann das schon trennen, wenn ein internationaler Fantasiestar plötzlich vor einem steht?

Ein Dinner mit… Konsequenzen?

Kaum entdeckt, verschwanden die beiden so schnell in einem Promi-Restaurant, dass selbst die Zeit kurz innehielt. Mein Fotograf – ein tapferer Mann mit ausgezeichnetem Instinkt und mäßigem Respekt vor Türen – wurde von der Security abgewiesen. Und das, obwohl offenbar Summen im Spiel waren, für die andere schon ihre Großmutter verkauft hätten.

Was dort drinnen geschah? Ach, meine Lieben… wenn ich alles wüsste, würde ich es drucken. Und wenn ich es nicht weiß, erst recht.

Und was ist mit Glöckchen?

Die kleine Fee, stets treu, stets seufzend – man möchte ihr fast ein stärkeres Nervenkostüm wünschen. Seit Jahren flattert sie um einen Mann, der sich weigert, erwachsen zu werden, geschweige denn emotional verbindlich. Ob sie von diesem sonnigen Intermezzo weiß? Oder es – wie so vieles – einfach wegfunkelt?

Ich sage es, wie es ist: Wenn Treue Flügel hätte, wäre Glöckchen ein Zeppelin.

Die große Frage, über die alle flüstern

Ist Peter Pan nun… sagen wir… anderweitig romantisch orientiert?

Offizielle Stellen reagieren erstaunlich gelassen (was mich immer misstrauisch macht). Man spricht von „Mut“, „Selbstfindung“ und „positiven Signalen für die magische Community“. Sehr nobel. Sehr korrekt. Und ausgesprochen langweilig.

Ich hingegen sage: Peter Pan war schon immer ein Junge, der tat, was er wollte – und genau deshalb schauen wir ja alle hin.

Fazit – und ein kleiner Rat

Ob Nimmerland, Florida oder irgendwo dazwischen: Peter Pan bleibt sich treu – flatterhaft, charmant und völlig unberechenbar. Und vielleicht ist genau das sein größtes Talent.

Und Glöckchen?

Nun, meine Liebe… vielleicht ist es Zeit, nicht mehr hinterherzufliegen – sondern selbst einmal im Rampenlicht zu stehen.

Denn eines habe ich in all den Jahren gelernt:
Die Wahrheit ist selten märchenhaft – aber der Klatsch? Immer.